Medienwandel | AKTUELL

Auf dieser Seite finden Sie wissenschaftlich fundierte Beiträge zu aktuellen Ereignissen und Themen des Medienwandels, die unsere Kompetenz-Teams für Sie und die breite Öffentlichkeit verfassen.

Sollten Sie Fragen, Kritik oder Anmerkungen dazu haben, können Sie uns gerne kontaktieren!

 


27.06.2016

Rückblick auf die Podiumsdiskussion „Große Freiheit oder goldener Käfig“

Am Mittwoch, den 15. Juni 2016 lud die Forschungsgruppe Medienwandel zu dem Symposium „Große Freiheit oder goldener Käfig“ auf die Edmundsmurg ein. Über den Dächern Salzburgs, fanden sich rund 60 Gäste ein und lauschten den Diskussionen. Durch den Abend führten die Moderatoren Wolfgang Schmidbauer und Nora Zacharias.

Hier geht es zu Rück- und Einblicken des schönen Abends


27.06.2016

Veröffentlichung der Forschungsberichte: 

IMG_9309-vert

Mit Stolz präsentiert die Forschungsgruppe Medienwandel ihre fünf  Forschungsbeiträge aus dem Lehrprojekt „Change – Wandel der Leitmedien“, die im Rahmen des Masterstudiums am Fachbereich Kommunikationswissenschaft im Studienjahr 2015/2016 an der Paris LodronUniversität Salzburg entstanden sind.

Die digitale Veröffentlichung der Beiträge wurde uns durch die Zusammenarbeit mit journal.kommunikation-medien, dem Onlinejournal des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg, ermöglicht.  Nach einem einleitenden Editorial des Lehrveranstaltungs- Leiters Prof. Josef Trappels erwarten sie im Sonderfenster des Online Journals folgende Forschungsberichte zu großen Freiheiten und goldenen Käfigen:

Hier geht es zum Sonderfenster…


30.06.2016

Schattenboxen gegen die ‚Gratiskultur‘ im Netz: Online-Journalismus wird immer noch ‚verschenkt‘

Millionen von Internet-Usern nutzen Ad-Blocker, um lästige Werbebanner auszublenden. Führende Medienkonzerne wehren sich wiederum mit technischen und juristischen Mitteln gegen die Werbe-Bremsen. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, dass Medienunternehmen in ganz Europa nach wie vor eine ‚Gratiskultur‘ betreiben und ihre Inhalte ‚verschenken‘. Konsequente Monetarisierung von Online-Journalismus sieht anders aus.

zum vollständigen Artikel


30.06.2016

 Warum telefonieren, wenn man auch schreiben kann

GRAFIK

Was haben WhatsApp, Facebook, Twitter, Skype und Snapchat gemeinsam? Auf dem Smartphone dienen uns diese Apps als Kommunikationskanäle. Doch bedeutet diese Vielzahl an kommunikativen Möglichkeiten tatsächlich Vielfalt im Kommunikationsverhalten? Dieser Frage ist die Forschungsgruppe Medienwandel der Universität Salzburg genauer nachgegangen

zum vollständigen Artikel

 


09.06.2016

(Kein) Zurück zur Realität

Bildvorschlag 2

Pinterest und die Wiener Digitalagentur Screenagers wollen zeigen, worin die Potenziale der virtuellen Realität für die Medienbranche liegen.

zum vollständigen Artikel

 

 


01.06.2016

Live-Berichterstattung im Internet: Meinung bilden im Minuten- Takt

globe-107394_1280

Umso schneller uns Informationen von den Medien geliefert werden, desto schneller bilden wir uns eine Meinung, aber haben keine Zeit mehr diese zu hinterfragen.

zum vollständigen Artikel

 

 


25.05.2016

Comeback des Hörfunks

Wieso beschränken sich die Menschen im Zeitalter von Virtual Reality auf nur einen Sinn?

zum vollständigen Artikel

 


18.o5.2016

#verafake: Mein RTL- meine Werte?

Jan Böhmermann schleust zwei Kandidaten bei der Scripted Reality- Show „Schwiegertochter gesucht“ ein und stellt mit seinem #verafake den Privatsender RTL bloß. Aber auch uns Zuschauern wird der Spiegel vorgehalten.

zum vollständigen Artikel


11.05.2016

Medien, Märkte und das Risiko

In Großbritannien wurde The New Day eingestellt. Servus TV entging nur knapp demselben Schicksal. Haben traditionelle Medienformate ausgedient?

zum vollständigen Artikel

 


04.05.2016

YouTube führt umstrittenes Werbeformat ein

Seit dem 1. Mai 2016 zeigt Alphabet auf seiner Videoplattform YouTube eine neue Form von Werbeeinblendungen.

zum vollständigen Artikel


20.04.2016

Wer hat Angst vorm Böhmermann?

Warum Satire auf keinen Fall nur das dürfen soll, was ihr erlaubt wird.

zum vollständigen Artikel


13.04.2016

Die  Misstrauensspirale

Warum Journalismus es niemandem recht machen kann. Und wie Medien aus dieser Falle entkommen können.

zum vollständigen Artikel

 


06.04.2016

Panama Papers: ein Hoch auf die klassischen Qualitätsmedien!

Internationales Journalistennetzwerk wertet bisher größtes Datenleck der Offshore-Finanzindustrie aus und beweist, von welcher Bedeutung Qualitätsmedien in unserer Medienlandschaft (noch immer) sind.

zum vollständigen Artikel

 


23.03.2016

Weniger  Nacherzählen, mehr Enthüllen!

NILDJournalisten wehren sich mit einem neuem Investigativ-Netzwerk gegen sinkende Leserzahlen im Print und Laienkonkurrenz im Web.

zum vollständigen Artikel

 

 

 


16.03.2016

Presseräte, geht endlich online!

Um dnewspaper-943004_1280as Vertrauen des Publikums zurückzugewinnen, muss auch Onlinejournalismus Ziel der Medienselbstkontrolle werden.

zum vollständigen Artikel

 

 


10.03.2016

Das Leben ist zu kurz für schlechte Nachrichten

hourglass-620397_640Mit The New Day wagte der Trinity-Mirror Verlag am 29. Februar 2016 etwas, was sich seit  30 Jahren niemand mehr getraut hat: den Schritt auf den Londoner Zeitungsmarkt. Noch dazu mit einer Tageszeitung nur für Optimisten. Das heißt 40 Seiten voll positiver Geschichten, nahe am Menschen, die gute Laune verbreiten und überzeugen.

zum vollständigen Artikel

 


 

22.02.2016

Erlösmix statt einfältigen Paywalls: Neues Konzept bei Zeit Online

BildPaywalls schrecken User ab. Und doch können sie zur Erlösgenerierung beitragen. Jetzt wechselt auch Zeit Online die Strategie und kündigt an, im Herbst 2016 eine Paywall einzurichten.

zum vollständigen Artikel

 

 


 

15.02.2016

Bei Verstoß gegen den Ehrenkodex droht Anzeigen- Verbot

Medien mit mehrereVerbotsschildn Verurteilungen durch den Presserat sollen von den öffentlichen Inseratenaufträgen gesperrt werden- das fordert eine Sektion der Wiener SPÖ. Treffen würde das vor allem die österreichischen Boulevardmedien.

zum vollständigen Artikel

 

 


 

8.02.2016

The same procedure as every day

Same procedureWas haben Talkshows mit Serien wie „Der Bergdoktor“ oder „Die Rosenheim-Cops“ gemeinsam? Für Thomas Gottschalk sind das Beispiele für „die öffentlich-rechtliche Ideenlosigkeit.“ Ein Adressat der Kritik: das ZDF. In einem Interview mit der HÖRZU vom 05. Februar 2016 bezieht der einstige „Wetten, dass…?“-Moderator Stellung. Der Ideenreichtum des Fernsehprogramms lässt zu wünschen übrig; eintönige und austauschbare Sendungen dominieren.

zum vollständigen Artikel

 


 

23.01.2016

Irre: Maschine besser als Journalist.  Die neue industrielle Revolution im Journalismus heißt Blossom

robot-507811_1920Facebook bringt Reichweite. Daher wählt die Online-Redaktion der New York Times (NYT) täglich 50 von 300 Print-Artikeln für das beliebte soziale Netzwerk aus. Bisher oft nach dem Prinzip „Sex and Crime“, aber auch nach der Trial-and-Error-Methode. Manche Beiträge „funktionierten“ auf Facebook, manche nicht. Jetzt zeigt eine Maschine den Menschen, was im Online-Journalismus zieht.

zum vollständigen Artikel

 

 


18.01.2016

Zeitungskiosk à la Spotify

hands-1167619_1920Read.it heißt die neueste App, die ab Jänner 2016 österreichische Tageszeitungen und Magazine auf unsere Smartphones bringt. Ende Jänner 2016 startete der deutsche Pressegroßhändler PVG (Presse-Vertriebs-Gesellschaft) den digitalen Zeitungskiosk „read.it“. Die PVG setzt bei read.it auf ein Flatrate-Modell nach dem Prinzip des Musikdienstes Spotify – neben einer werbefinanzierten Gratisversion gibt es auch kostenpflichtige Premium-Modelle. Derzeit kostet das Premium-Modell, in dem alle vorhandenen Medien nutzbar sind 9,99 Euro. Sobald sich das Angebot vergrößert, soll das Tageszeitungsangebot monatlich 14,99 Euro kosten. Wer zusätzlich Magazine lesen möchte zahlt 19,99 Euro.

zum vollständigen Artikel

 


13396760_1154448124601395_241196034_o14.12.2015

Erfolgszug Facebook fährt durch Weltbahnhof mit Kiosk

In einem Ausschnitt der Provinz-DokuWeltbahnhof mit Kiosk auf Facebook kritisieren die Bürger eines kleinen Ortes in Mecklenburg-Vorpommern die ankommenden Flüchtlinge am Bahnhof. Aufgrund des Erfolgszuges Facebook erreichten nun jedoch nicht mehr nur Nachtschwärmer den Weltbahnhof mit Kiosk.

zum vollständigen Artikel


 

11.12.2015

Polen: Pressefreiheit adé! Journalismus ist jetzt Regierungssache

freeedom

Journalismus ist in Polen künftig Sache der Regierung. Die nationalkonservative Mehrheitspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) hat im Dezember ein Mediengesetz verabschiedet, das die Autonomie des öffentlichen Rundfunks und der staatlichen Nachrichtenagentur Polska Agencja Prasowa (PAP) erheblich einschränkt. Über Führungspositionen im öffentlichen Rundfunk entscheidet ab sofort nicht mehr der Nationale Rundfunkrat, sondern der Minister für Staatsvermögen.

zum vollständigen Artikel


30.11.2015

Digitale Kampfarena Internet

Anonymous 1Im Kampf gegen den IS schalten sich jetzt auch die Aktivisten von Anonymus ein. Die Gruppe ist durch ihre umstrittenen Hackangriffe bekannt. Das Hackerkollektiv Anonymous hat der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) den „Cyber-War“ erklärt – und macht das Internet zur digitalen Kampfarena.

zum vollständigen Artikel


23.11.2015

Wenn Journalisten zu Brandstiftern werden … und das Internet zum effektiven Brandbeschleuniger

Brandstifter 1Meldungen, die zu Ereignissen werden, obwohl sie gar keine sind. Falscher Terror-Alarm lodert im Internet neu auf. Die Focus-Online Redaktion schrieb am 19. November 2015 von einem geplanten terroristischen Anschlag in der bayerischen Hauptstadt. Eine Meldung, die von der Polizei wenige Minuten später auf Twitter und am folgenden Tag in einer offiziellen Pressemitteilung dementiert wurde.

zum vollständigen Artikel

 


12.07.2015

Ein Nachmittag im Zeichen des Wandels

Am Donnerstag, den 25. Juni 2015, war es so weit, die Forschungsgruppe Medienwandel lud zur Tagung Forschung trifft Krise – Krise trifft Praxis in die Edmundsmurg. Über den Dächern Salzburgs, fanden sich rund 90 Gäste zu den Vorträgen und Diskussionen ein. Durch den Abend führten die Moderatoren Hannah Lindermayer und Patrick Freitag, sowie die Podiumsleiter Marlene Gsenger und Florian Uibner.

zum vollständigen Artikel mit Bildern

IMG_0058IMG_9861IMG_9922

 

 

 

 

 

 

 


 

sonderfenster_vorschaubild_editorial

Mit Stolz präsentieren wir unsere zehn Forschungsbeiträge aus dem Lehrprojekt „Change – Wandel der Leitmedien“, die im Rahmen des Masterstudiums am Fachbereich Kommunikationswissenschaft im Studienjahr 2014/2015 an der Paris LodronUniversität Salzburg entstanden sind.

Die digitale Veröffentlichung der Beiträge wurde uns durch die Zusammenarbeit mit journal.kommunikation-medien, dem Onlinejournal des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft an der Universität Salzburg, ermöglicht.  Nach einem einleitenden Editorial unseres Professors Dr. Josef Trappel erwarten euch zehn spannende Forschungsberichte zu aktuellen Themen des Medienwandelt.

zu den Beiträgen


Wir laden zur Podiumsdiskussion!
“Forschung trifft Krise – Krise trifft Praxis”

Am 25. Juni veranstaltet die Forschungsgruppe eine Podiumsdiskussion zum Thema “Forschung trifft Krise – Krise trifft Praxis”. Themen des Abends sind der Strukturwandel der Medien und die neuen Anforderungen an den Journalismus. In der Edmundsburg in Salzburg diskutieren dazu Vertreter aus Wissenschaft und Medienbranche. Außerdem werden in spannenden Vorträgen neue Erkenntnisse zum Wandel der Medien präsentiert.

25. Juni 2015
Edmundsburg Salzburg, Mönchsberg 2
Einlass: 16:00

Eintritt frei.

Auszug aus dem Programm:

Podiumsdiskussion 1
“Wandel im Journalismus – ein Ausblick für angehende JournalistInnen”

mit

Ralf Hillebrand
(Salzburger Nachrichten)
Prof. Roman Hummel
(Universität Salzburg)
Tobias Pötzelsberger
(ORF Salzburg)
Prof. Ursula Maier-Rabler
(Universität Salzburg)
Dr. Sonja Wenger
(Salzburger Fenster)

________________________________

Podiumsdiskussion2
“Der struktuelle Wandel der Medienbranche – Perspektiven aus der Praxis”

mit

Prof. Barbara Thomass
(Ruhr-Universität Bochum)
Manfred Perterer
(Chefredakteur der Salzburger Nachrichten)
Wolfgang Vyslozil
(ehem. APA)
Heid Iro
(Senior Producer Red Bull Media House)
Prof. Thomas Steinmaurer
(Universität Salzburg)

weitere Informationen


18.06.2015

Foto Churkina

Verlage müssen dort sein, wo die User sind. Der Verlagsgründer und Blogger Johnny Haeusler prognostiziert eine Zukunft, in der die großen Medienverlage bald keine eigenen Firmenwebseiten mehr betreiben werden und ihre Inhalte vollständig auf die populärsten sozialen Netzwerke verlagern (vgl. Haller 2015: o.S.). Diese Prognose mag übertreiben, gänzlich unbegründet ist sie aber nicht. Das Projekt „Instant Articles“ geht erste Schritte ein.

zum vollständigen Artikel


11.06.2015

GEFÄLLT MIR NICHT!

Das antidemokratische Potenzial sozialer Medien

Beitragsbild_BirnbaumSoziale Medien als Allheilmittel für kränkelnde Demokratien haben sich längst als naive Hoffnung entpuppt. Der rosige Traum einer digitalen Demokratie, mit informierten Bürgern und deliberativen Prozessen, ist ausgeträumt. Die Gesellschaft ist nicht politischer geworden, die Politik nicht transparenter und die Wirkung sozialer Medien auf das politische Klima bleibt minimal. Vielmehr wird langsam klar, dass in sozialen Medien reale Gefahren für die Demokratie lauern.

zum vollständigen Artikel


09.06.2015

Kein Journalismus ohne Mobile-Werbung?

Beitragsbild_Rörig_Stief

Viele Rezipienten kennen das Problem: Man öffnet eine Website und schon taucht die erste Werbung auf und stört den Lesefluss. Einige Werbeschaltungen werden auch noch durch so genannte Pop-Ups angezeigt, welche in bunten Farben blinken und nur einen Sinn haben: den Leser auf das Produkt aufmerksam zu machen. Ein Ausblenden solcher Werbung ist technisch kein Problem, hat aber Folgen für den Journalismus.

zum vollständigen Artikel


20.05.2015

„Leben im 2. Weltkrieg“ – live im Fernsehen

Foto_Lindermayer_köhn

Am 23. Mai 2015 startet im tschechischen Fernsehen die historische Reality-Show „Urlaub im Protektorat“. Am Experiment nimmt eine siebenköpfige Familie teil: Sie wird zurückversetzt in die Zeit des Nationalsozialismus. Man fragt sich: Muss das sein?

zum vollständigen Artikel


14.05.2015

Werbung ansteckend wie ein Grippevirus

Bild_Gsenger_Eben

In Zeiten sinkender Erlöse setzen Werbetreibende seit einigen Jahren auf den günstigsten Vertriebsweg, den es gibt: die Kunden selbst. Sie klicken, liken und teilen Werbespots in ihren Online-Netzwerken und verbreiten die Werbebotschaft virusartig – ganz nebenbei und gratis. Verheißt Viral Marketing den langersehnten Ausweg aus der Krise der Werbebranche?

zum vollständigen Artikel


07.05.2015

Sensationsfrust und Schuldfrage

Neues Bild

Verwanzte Blumensträuße, verdeckte Kameras, verkleidete Journalisten. Für viele ist im März nicht nur ein Flugzeug, sondern auch der Journalismus abgestürzt. Auf der Jagd nach schnellen   Schlagzeilen scheinen die Medien   immer skrupelloser und   sensationsfreudiger vorzugehen. Wie lässt sich diese Entwicklung aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht erklären?

zum vollständigen Artikel


30.04.2015

Im Würgegriff der digitalen Riesen

BEITRAGSBILD

Die Beweisführung ist abgeschlossen und der Internetgigant Google sieht sich wohl bald mit einer Rekord-Klage wegen unfairem Wettbewerb konfrontiert. Google soll eigene Angebote und Dienste in den Suchergebnissen weiter oben gereiht und damit seine dominante Position unter den Suchmaschinen ausgenutzt haben. Mit einem Marktanteil von über 90 Prozent in Europa ist Googles „Allmacht“ unbestreitbar. Manche Forscher sehen darin eine Gefahr für unsere Demokratie –ist dieser Vorwurf berechtigt?

zum vollständigen Artikel


23.04.2015

It’s Alive! – Print lebt durch Qualität

11188027_947020685322410_336429544_o

„Mit der Transformation im Medienbereich, über die man lange geredet hat, wird es jetzt ernst“, sagte Guardian-Digitalchef Aron Pilhofer beim 9. Journalismus Festival in Perugia. Diskutiert wurden Themen rund um den Medienwandel während des fünftägigen Events von Größen im Mediensektor, wie Jeff Jarvis, Aron Pilhofer oder George Brock. Fazit: Online ist auf dem Vormarsch, bei Qualität wird immer noch auf Print gesetzt und die Zukunft sind personalisierte News.

zum vollständigen Artikel


14.04.2015

Berichten, ohne dass es etwas Neues zu berichten gibt

news-677408_640

Sensationsgeil, käuflich oder manipulativ: Auf ihren Online-Plattformen sind die Mainstream-Medien derzeit mit einer Flut an Kritik konfrontiert.

Das Unbehagen gegenüber der Art und Weise der Berichterstattung über den Absturz der Germanwings-Maschine entzündete sich mit zunehmender Schärfe im Netz, die Journalisten standen für ihre Artikel im Kreuzfeuer der Kritik. Es schien beinahe so, egal was berichtet wurde…

zum vollständigen Artikel


24.03.2015

Google News setzt Werbung mit Journalismus gleich

search-engine-76519_1280Der Nachrichtendienst Google News ergänzt journalistische Beiträge zukünftig durch PR- und Werbeinhalte. So erhalten Nutzer parallel zu wichtigen Nachrichten-themen auch unternehmensinterne Pressemitteilungen oder sogar eindeutige Werbeschaltungen. Diese Tatsache dürfte bei vielen Nutzern Bedenken auslösen. Denn diese nutzen den Online-Dienst aufgrund der umfangreichen Meldungen…

zum vollständigen Artikel


18.03.2015

Schaust du noch oder streamst du schon?

ipad-606766_640Seit letzter Woche betreibt nun auch die österreichische  Kinokette Cineplexx eine eigene Video On Demand (VoD) Plattform. Egal ob daheim auf dem Sofa oder unterwegs, Cineasten haben jetzt eine weitere Möglichkeit, Filme zu sehen, wann und wo sie wollen – und egal in welcher Stimmung sie sich befinden. Dieser Aspekt ist insfoern interssant, da die Fernsehforschung…

zum vollständigen Artikel


02.03.2015

Kritik an den neuen Facebook Nutzungsbedingungen

dscb_20150302

Der deutsche Bundesverband der Verbraucherzentrale (VZBV) mahnt Facebook wegen neuer Nutzungsbedingungen (Allgemeine Geschäftsbedingungen) und Datenrichtlinien ab, die gegen das geltende deutsche Recht verstoßen. Das soziale Netzwerk ist bis zum 16. März verpflichtet, eine Unterlassungserklärung abzugeben und seine Nutzungsbedingungen anzupassen.

zum vollständigen Artikel


23.02.2015

Der Journalismus und die Frauen – ein schwieriges Verhältnis

11005688_930996716924753_1944779384_nSeit letztem Montag befindet sich mit Susanne Beyer erstmals eine Frau in der stellvertretenden Chefredaktion des Spiegels. Die Initiative ProQuote bezeichnet dies als „historischen Moment der Mediengeschichte“. Doch die allzu große Euphorie offenbart, dass es sich eher um eine Ausnahme handelt. Wie lautet also die Regel? Wie steht es aktuell um die Position der Frau im Journalismus?

zum vollständigen Artikel


19.02.2015

Datenspeicherung im Namen des Kulturerbes

Seit Jahrzehnten bemühen sich Organisationen, wie etwa die UNESCO, unser kulturelles Erbe durch Digitalisierung zu bewahren und durch digitale Bibliotheken der globalen Gemeinschaft zugänglich zu machen. Google Boss Vint Cerf zeigt ein durchaus berechtigtes Problem auf: es gibt keine ‚zeitlose‘ Methode zur Datenarchivierung.

zum vollständigen Artikel


09.02.2015

DIY-Vernetzung: Mexiko’s Landbevölkerung baut eigenes Handynetz

Smartphone und Internet sind unverzichtbar in uns

erem heutigen Alltag. Doch was tun, wenn die Nutzung nur bedingt oder gar nicht möglich ist? Diese Situation trifft trotz globaler Vernetzung auf etliche Teile der Welt zu. Besonders betroffen sind dabei ländliche Gebiete, da diese für Netzwerkanbieter nicht gewinnbringend sind. Folglich werden auch heute noch viele Bürger weltweit von einer modernen Kommunikationsstruktur ausgeschlossen.

zum vollständigen Artikel


02.02.2015

RTL, mach mich zu einem besseren Promi

Zwei Tage nach dem Ende des boulevardesken RTL-Bootcamps “Ich bin ein Star, Holt mich hier raus!“, steht die Gewinnerin fest: Maren Gilzer. Wer? MAREN GILZER! Während ein klassisches Bootcamp kriminelle Menschen durch fragwürdige Methoden zur Läuterung bewegen soll, um ihnen so zu einem “besseren” Leben zu verhelfen, hoffen die “Insassen” des Dschungelcamps…

zum vollständigen Artikel


26.01.2015

Nachrichten aus dem Rucksack: Videos erobern den Zeitungsmarkt

Online-Videos erleben einen Boom – und das macht den Zeitungen Druck. Viele bieten deshalb auf ihren Onlineportalen neben Texten auch Videos an, nicht zuletzt auch beim “Charlie Hebdo”-Attentat in Paris. Doch das Budget ist knapp. Videobeiträge werden zwar sehr gerne konsumiert, sind allerdings in der Produktion um einiges aufwändiger und teurer als rein schriftliche Beiträge. Die Folge ist…

zum vollständigen Artikel


19.01.2015

Ein wirtschaftliches ‚Erfolgsrezept‘ für Fernsehsender

„Das Erfolgsrezept” – die neue Casting-Show bei RTL macht mit ihrem Konzept auf sich aufmerksam. Noch nie war der Einfluss eines wirtschaftlichen Unternehmens auf den Inhalt der Sendung so offensichtlich…

zum vollständigen Artikel


12.01.2015

Ein Anschlag auf die Pressefreiheit

Als am 7.1.2015 zwei maskierte Männer das Redaktionsbüro der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo stürmen, werden zwölf Menschen tödlich und zehn weitere schwer verletzt. Eine kritische Auseinandersetzung mit islamischer Religionskultur war für die Täter der Anlass das Attentat zu begehen. Anschläge wie dieser machen deutlich, dass Pressefreiheit in vielen Fällen…

zum vollständigen Artikel


06.01.2015

Entstehung von Fremdenfeindlichkeit – die Verantwortung der Medien

Die aktuelle Protestbewegung PEGIDA in Deutschland zeigt deutlich, wie tief die Angst vor Fremden in der Bevölkerung sitzt. Ein Ausdruck des Versagens von Politik und Medien – Ignoranz, Verzerrung und Mangel an Informationen als Motor von PEGIDA.

zum vollständigen Artikel


04.01.2015

Personal Programming – Fernsehen 2.0

Spätestens seit der US-Amerikanische Streaming-Dienst Netflix im Herbst den deutsch-sprachigen Raum gestürmt hat, müssen sich die traditionellen Fernsehsender mit dem Trend des personalisierten Fernsehens auseinandersetzen. Immer beliebter wird der Konsum von Fernsehen über Streaming-Dienste, wie Netflix und Co., besonders unter den jüngeren Fernsehern. Wie die Fernseh-Industrie, vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender, darauf reagieren werden…

zum vollständigen Artikel


22.12.2014

Personalisierte Zeitungs-App – Höre dir an, was Journalisten in ihren Artikeln schreiben.

Smartphones sind zu einem Massenmarkt gereift und die Apps die darauf verwendet werden, werden zu dessen Weltsprache. Derzeit stehen Mobile Apps für das dynamischste Distributionsmodell der Mediengeschichte. 2011 lag der Umsatz mit Smartphones alleine in Deutschland bei 4,1 Milliarden Euro und der von mobilen Datendiensten bei 7 Milliarden Euro. So nutzen in Deutschland…

zum vollständigen Artikel


09.12.2014

Das Hörspiel – Kopfkino im digitalen Wandel der Zeit

Zur Adventszeit eine gute Nachricht: nicht alle traditionellen Medien sind in der Krise! Eines der ältesten feiert gerade erfolgreich sein 90. Jubiläum. Am 24. Oktober 1924 wurde das erste Hörspiel in Deutschland – und damit gleichzeitig auch im gesamten deutschsprachigen Raum – ausgestrahlt. Seitdem zählt der deutsche Sprachraum als Zentrum des Hörspiels. Die erfolgreichste Hörspielreihe der Welt…

zum vollständigen Artikel


08.12.2014

Von der Paywall zur Paywahl: Alternative Monetarisierungprozesse für digitale Inhalte

Die Wirtschaftskrise zwischen 2007 und 2009 manövrierte die Zeitungsbranche in die Werbekrise; in diesen Jahren brach der Markt für Werbung um 44 Millionen Euro ein. Viele Medienunternehmen wurden von dieser Entwicklung überrascht und waren so nicht auf die damit einhergehenden ökonomischen Schwierigkeiten vorbereitet.

zum vollständigen Artikel


30.11.2014

Native Advertising – Das Trojanische Pferd der Werbung

Native Advertising ist das Trojanische Pferd unter den Werbeformen. Die Werbung gelangt unerkannt in das Umfeld redaktioneller Beiträge– auch in seriösen Medien. Doch ihr Ziel ist einzig: Verkaufen. Bringt das die Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit des Journalismus in Gefahr?

zum vollständigen Artikel


25.11.2014

Russlands Weg in die vollkommene Medienkontrolle

In Russland stehen umfassende Veränderungen der Medienlandschaft bevor: 2016 soll ein im Herbst diesen Jahres beschlossenes Mediengesetz in Kraft treten. Ausländische Investoren dürfen auf Basis des neuen Gesetzes maximal 20 Prozent an russischen Medienunternehmen besitzen. Durch das neue Mediengesetz wird der bisher erlaubte Anteil von 50 Prozent folglich auf 20 Prozent verringert.

zum vollständigen Artikel


12.11.2014

Readly & Blendle – zwei digitale Kiosk-Modelle mischen den Zeitschriftenmarkt auf

Nachdem das Konzept eines verlagsübergreifenden, unabhängigen Online-Kiosks seit Jahren debattiert wird, versuchen sich zwei vielversprechende Start-Ups an dessen Umsetzung: das schwedische Readly und das niederländische Blendle.

zum vollständigen Artikel


11.11.2014

Wie man die Qualität im Journalismus kaputt spart

Mal wieder setzten Zeitungsverleger ihren Rotstift bei der Redaktionsbesetzung an. Diese Woche hat es 25 Journalisten bei den Zeitschriften Brigitte und Geo aus dem Hause Gruner+Jahr getroffen – nur die Chefetage bleibt. Es waren nicht die ersten Journalisten, denen aufgrund der veränderten Erlössituation der Verlage gekündigt wurde und es werden auch nicht die letzten sein.

zum vollständigen Artikel


27.10.2014

Mein Haus, Meine Regeln

Der Journalismus befindet sich in der Krise. So zumindest der Grundtenor in Medienbranche und Journalismusforschung. Nun macht es sich eine Gruppe bekannter Milliardäre scheinbar zum Hobby, den Journalismus zu retten. – Gesellschaftliches Engagement oder geschicktes Investment?

zum vollständigen Artikel


20.10.2014

Angst vor Ebola: Medien schüren Hysterie

“Ebola: WHO erwartet 10.000 Erkrankungen pro Woche” schrieben die Salzburger Nachrichten am 14.10.2014. “Ebola-Epidemie: Forscher rechnen mit Infizierten in Frankreich und Großbritannien” (Der Spiegel 5.10.2014). Solche Meldungen verbreiten Angst unter der Bevölkerung. Ist das gerechtfertigt?

zum vollständigen Artikel


01.10.2014

Der Terror und die Informationsfreiheit: wo sind die Grenzen?

Soziale Medien sind zu einer Plattform terroristischer Inhalte geworden. Das aktuelle Beispiel ist hier die extremistische Gruppe Islamischer Staat (IS).

Die Terroristen der IS haben ihr Imperium mit Brutalität im Irak und in Syrien aufgebaut. Mit den nicht abreißenden Schreckensmeldungen beherrschen sie seit Monaten nicht nur die tägliche Berichterstattung, sondern breiten sich auch auf die sozialen Netzwerke aus…

zum vollständigen Artikel


22.09.2014

Mehr User Engagement für mehr Loyalität

Diese Woche hat der britische Guardian sein neuestes Modell für innovative Finanzierung vorgestellt: User Engagement. Ein dreistufiges Mitgliedermodell ist vorgesehen: Je nach Mitgliedsstufe gibt es verschiedenste Boni, Live Chats oder exklusive Besuche im neuen „Guardian Space“ in London…

zum vollständigen Artikel


19.09.2014

Unser Projekt in den Medien!

Ein Bericht über unser Projekt erschien am 19.09.2014 in der Wochenendausgabe der Salzburger Nachrichten und am 20.09. auch in der SN-Online!

hier geht’s zum Artikel


03.09.2014

Strukturveränderungen im Journalismus – Der Journalist als eierlegende Wollmilchsau im Großraumbüro

Mit der Zusammenlegung der bisher meist getrennten Print- und Online-Redaktionen versuchen neuerdings zahlreiche Medienunternehmen den Umbrüchen des Medienmarktes Rechnung zu tragen. Dies führt nicht selten zu redaktionsinternen Schwierigkeiten, wie jüngst beim “Spiegel” der Fall. Es stellt sich daher die Frage, welche Bedeutung eine solche Zusammenlegung für die Zukunft des (Qualitäts-)Journalismus hat…

zum vollständigen Artikel


23.08.2014

Stapellauf für die “Arche der Wahrheit”

Im Februar dieses Jahres startete die Enthüllungsplattform The Intercept und entwickelte sich seitdem zum wichtigsten Medium für NSA-Enthüllungen. The Intercept ist Teil von First Look Media, einem gemeinnützigen digitalen Medienunternehmen, bezahlt von eBay-Initiator Pierre Omidyar. Erklärtes Ziel von First Look Media ist die Bereitstellung einer journalistischen Plattform, die sich der Wahrheit verschreibt und aus Mainstream Lesern engagierte Bürger machen will. Dennoch ist zu fragen, ob hier tatsächlich eine neue Form von Journalismus entsteht…

zum vollständigen Artikel


12.08.2014

Abschied von der SVZ: ohne Wehmut, aber mit Getöse

In meinen Einführungsvorlesungen im Fach Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg frage ich meine Studierenden immer nach ihrem Zeitungskonsum. Die Zeitungsleser sind deutlich in der Minderheit. Manche lesen die Salzburger Nachrichten. Die Salzburger Volkszeitung (SVZ) liest niemand. Einmal hat ein Student gesagt, sein Papa würde die SVZ gelegentlich lesen.

Dieser kleine und unsystematische Befund spricht gegen die Studierenden, die kaum noch Zeitungen lesen. Und er spricht gegen Kleinzeitungen, die nicht gelesen werden. Diese Woche hat der Geschäftsführer der SVZ seinen Anwälten mitgeteilt, ein Insolvenzantrag sei einzubringen. Und der Öffentlichkeit teilte er reichlich geschmacklos mit, hier sei ein Provinz-Verlag „hingerichtet“ worden…

zum vollständigen Artikel


05.08.2014

Google weiß nicht weiter

Im Mai beschloss der Europäische Gerichtshof (EuGH), dass InternetnutzerInnen die Löschung bestimmter Suchergebnisse beantragen können. Auf Antrag Betroffener müssen demnach Verweise auf Artikel verschwinden, wenn diese ohne Relevanz, veraltet, überzogen oder als unangemessen anzusehen sind. Bedingung für die Löschung dieser Suchanfragen ist, dass sich AntragstellerInnen mit Hilfe des Formulars ausweisen und eine umfassende Begründung für den Löschantrag beilegen. Google versucht dieses Urteil umzusetzen: Zwei Wochen später stellte der Internetkonzern das Formular ‚Antrag auf Vergessen‘ online und begann Links aus der Ergebnisliste ihrer Suche zu löschen. Dabei ist unklar…

zum vollständigen Artikel


22.07.2014

„Social Media Tuesday“: Ein Schritt in die digitale Zukunft des Journalismus

Die Resonanz in sozialen Netzwerken kann Journalisten bei der Arbeit sehr nützen. Zu viel davon schadet aber der Qualität und der Informiertheit.

Die US-amerikanische Tageszeitung USA Today hat in ihrer Redaktion den „Social Media Tuesday“ eingeführt. An Dienstagen sollen Journalisten ihre eigenen Artikel selbst in sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter und Co., teilen und bewerben. Laut Herausgeber Larry Kramer eine gute Schule für die Redakteure, das Nachrichtenkonsumverhalten ihrer Leserschaft besser zu verstehen und mehr Nähe zu ihr aufzubauen…

zum vollständigen Artikel


30.06.2014

Journalismus: Wer soll das bezahlen?

Journalismus befindet sich nicht nur wirtschaftlich in Schieflage. Zeitungen müssen schließen, für Qualitätsjournalismus bleiben immer weniger Mittel. Die Forschungsgruppe Medienwandel an der Universität Salzburg stellt drei Debatten der Kommunikationswissenschaft vor. Und regt Umdenken an.

Spaniens größte Zeitungen El País, El Mundo und La Vanguardia verlieren an Glaubwürdigkeit, sagt Kommunikationswissenschaftler Rafa Díaz. Seit 2005 wurden in Spanien 12.000 Journalisten entlassen. Chefredakteure werden durch regierungsnahe Journalisten ersetzt, weil die großen Tageszeitungen in die Hände von Banken und der Politik geraten sind…

zum vollständigen Artikelzum vollständigen Artikel

Ein Kommentar

  1. Eine der spannendsten Entwicklungen des digitalen Zeitalters schafft eine neue Dimension der Kommunikationswissenschaft! Die Forschungsgruppe Medienwandel freut sich auf ihre neue Herausforderung, dieses Thema zu bearbeiten und öffentlich zu machen!

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s